WEITERBILDUNG & VERTIEFUNG

Für Yogalehrer:innen und Menschen, die Yoga tiefer verstehen möchten

Yoga endet nicht mit der Yogalehrerausbildung. Oft beginnt der eigentliche Weg erst danach: im eigenen Unterrichten, im Erleben mit Gruppen, in der persönlichen Praxis und in der Frage, wie Yoga heute verantwortungsvoll, verständlich und lebendig vermittelt werden kann.

Unter Weiterbildung & Vertiefung entstehen bei Michayoga Wochenendmodule für Yogalehrer:innen, Unterrichtende und interessierte Menschen, die Yoga nicht nur als Technik, sondern als Weg der Bewusstwerdung verstehen möchten.

Im Mittelpunkt stehen Themen, die im normalen Yogaunterricht oft nur am Rand vorkommen: Klang, Meditation, Mantras, Mudras, Chakras, Bandhas, Nadis, Yogaphilosophie, Nervensystem, trauma-sensible Haltung, Didaktik, Lehrpersönlichkeit und bewusste Lebensführung.

Diese Weiterbildungen sind praxisnah, erfahrungsorientiert und zugleich reflektiert. Es geht nicht um schnelle Heilsversprechen, starre Konzepte oder spirituelle Überhöhung. Es geht um Klarheit, Tiefe, Präsenz und die Fähigkeit, Yoga verantwortungsvoll in das eigene Leben und den eigenen Unterricht zu integrieren.

Für wen sind die Weiterbildungen geeignet?

Die Wochenendmodule richten sich an:

  • Yogalehrer:innen, die ihr Wissen vertiefen möchten

  • angehende Yogalehrer:innen

  • Meditations- und Achtsamkeitslehrende

  • Menschen aus Körperarbeit, Entspannung und Prävention

  • interessierte Yogapraktizierende mit Erfahrung

  • Menschen, die Yoga als inneren Weg verstehen möchten

Einige Module sind besonders für Yogalehrer:innen konzipiert. Andere stehen auch allen interessierten Menschen offen, die sich persönlich weiterentwickeln und Yoga tiefer erfahren möchten.

Was diese Weiterbildungen ausmacht

Die Module verbinden Praxis, Selbsterfahrung, Wissen und Reflexion.

Es wird nicht nur über Yoga gesprochen. Yoga wird erlebt, hinterfragt, geübt und in einen heutigen Kontext gebracht.

Dabei geht es immer um drei Ebenen:

1. Eigene Erfahrung
Was spüre ich selbst? Was verändert sich durch Praxis, Stille, Klang, Atem oder Reflexion?

2. Verständnis
Welche Konzepte stehen dahinter? Wie lassen sich traditionelle Yogathemen heute verständlich und verantwortungsvoll einordnen?

3. Umsetzung
Wie kann dieses Wissen in den Unterricht, in die eigene Praxis oder in das persönliche Leben einfließen?

Okt.
10
bis 11. Okt.

Klang & Präsenz im Yogaunterricht

Klang & Präsenz im Yogaunterricht

Klang kann einen Yogaunterricht vertiefen – nicht als Effekt, sondern als bewusste Unterstützung von Präsenz, Wahrnehmung und Regulation.

In diesem Wochenende werden verschiedene Klanginstrumente praktisch erlebt und selbst gespielt: Gongs, Körpertamburas, Kristallklangschalen, Metallklangschalen, Chakra Chimes, Tubular Bells, Ocean Drum, Koshis und weitere Instrumente.

Im Mittelpunkt steht der verantwortungsvolle Einsatz von Klang im Yogaunterricht, in Meditation, Entspannung und achtsamer Körperarbeit.

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Nov.
7
bis 8. Nov.

Mantras, Mudras & Meditationen

Mantras, Mudras & Meditationen

Meditation ist ein zentraler Bestandteil des Yoga – und gleichzeitig für viele Unterrichtende ein Bereich, in dem Unsicherheit entsteht.

In diesem Modul geht es um verschiedene Meditationsformen, den bewussten Umgang mit Mudras und die Bedeutung und Anwendung von Mantras. Die Teilnehmer:innen lernen, Meditationen klar, sicher und authentisch anzuleiten und sie sinnvoll in den Unterricht oder die eigene Praxis zu integrieren.

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Dez.
5
bis 6. Dez.

Chakras, Bandhas & Nadis

Chakras, Bandhas & Nadis

Chakras, Bandhas und Nadis gehören zu den klassischen Begriffen des Yoga. Gleichzeitig werden sie oft entweder mystifiziert oder ganz vermieden.

Dieses Modul verbindet traditionelle yogische Modelle mit Körperwahrnehmung, Psychologie und einem modernen Blick auf das Nervensystem. Es geht darum, diese Themen verständlich, bodenständig und erfahrbar zu vermitteln – ohne Dogma, aber mit Tiefe.

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Jan.
23
bis 24. Jan.

Yogaphilosophie im Unterricht vermitteln

Yogaphilosophie im Unterricht vermitteln

Viele Yogalehrer:innen unterrichten Asanas sicher, fühlen sich aber unsicher, wenn es um Yogaphilosophie geht.

In diesem Modul geht es darum, zentrale philosophische Themen verständlich und lebendig in den Unterricht einzubringen: das OM, Yamas und Niyamas, kleine Einblicke in buddhistische Lehren, die Bhagavad Gita, Patañjali und der achtgliedrige Pfad.

Yogaphilosophie wird hier nicht als trockene Theorie verstanden, sondern als Haltung, Sprache und Orientierung im Unterricht.

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Feb.
20
bis 21. Feb.

Trauma-sensibles Yoga, Didaktik & Lehrpersönlichkeit

Trauma-sensibles Yoga, Didaktik & Lehrpersönlichkeit

Trauma-sensibles Yoga bedeutet nicht Therapie. Es bedeutet, Yoga so zu unterrichten, dass Sicherheit, Orientierung und Selbstwirksamkeit entstehen können.

Dieses Modul verbindet Nervensystemwissen, Psychologie, Didaktik und Lehrerpersönlichkeit. Es geht um Sprache, Stimme, Raumführung, Berührung, Wahlmöglichkeiten, Grenzen und die innere Haltung der Lehrperson.

Ein wichtiges Modul für alle, die Menschen achtsamer, klarer und verantwortungsvoller begleiten möchten.

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März
19
bis 21. März

Lebenszyklen & bewusste Lebensführung

Lebenszyklen & bewusste Lebensführung

Unser Leben verläuft nicht geradlinig. Es besteht aus Phasen, Übergängen, Wiederholungen, Brüchen und Momenten der Neuorientierung.

Dieses Wochenende ist ein Raum für Selbsterfahrung, innere Klärung und persönliche Ausrichtung. Mit Yoga, Meditation, Atem, Reflexion, Journaling und Stille betrachten die Teilnehmer:innen den eigenen Lebensweg, alte Muster, Gewohnheiten und mögliche nächste Schritte.

Dieses Modul eignet sich für Yogalehrer:innen und alle interessierten Menschen, die Yoga als Weg der Bewusstwerdung verstehen.

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Format

Die Weiterbildungen finden als Wochenendmodule statt:

Freitag: 17:00 – 20:00 Uhr
Samstag: 09:30 – 17:00 Uhr
Sonntag: 09:30 – 17:00 Uhr

Die Teilnahmegebühr beträgt je Modul:

328 Euro

inklusive Handout und Teilnahmebescheinigung.

Haltung

Diese Weiterbildungen stehen für einen Yoga, der Tiefe hat, ohne abgehoben zu sein.

Für einen Unterricht, der nicht nur Bewegungen anleitet, sondern Menschen bewusster mit sich selbst in Kontakt bringt.

Für eine Praxis, die Körper, Atem, Geist, Nervensystem, Philosophie und persönliche Entwicklung miteinander verbindet.

Nicht als starres System.
Nicht als Heilsversprechen.
Sondern als bewusster, ehrlicher und verantwortungsvoller Weg.