Yogaphilosophie

michayoga Meppen

Yogaphilosophie, wie sie sein sollte

Yoga ist so viel mehr als Körperhaltungen. Hinter jeder Bewegung, jedem Atemzug steht ein tiefes Wissen – eine jahrtausendealte Weisheit über das Menschsein, über Verbundenheit, Selbstverwirklichung und innere Freiheit.

Doch in vielen Yogalehrerausbildungen fristet diese Weisheit ein Schattendasein.

Yogaphilosophie wird oft nur gestreift, halbherzig gelehrt – was bleibt, ist ein Kapitel im Skript. Was fehlt, ist die Seele.

Das darf anders werden.

Mit der Kraft der Worte. Mit gelebtem Wissen. Und mit echter Begeisterung.

Ab Herbst 2026 kannst du mich als Dozenten für die vorgeschriebenen 80 Stunden Yogaphilosophie in deiner 500 Stunden Ausbildung buchen – oder mich als Teil deines Ausbilder*innenteams gewinnen, wenn du deiner Ausbildung ein wirkliches Fundament geben willst.

Ich bringe nicht nur meine Erfahrung als Hatha-Yogalehrer, Kundalini-Yogaleher, und Psychologischer Berater ein – sondern vor allem mein Engagement für die philosophischen Wurzeln des Yoga.

Aktuell studiere ich an der Universität Hamburg im Studiengang „Yogastudien“ mit Schwerpunkt auf Philosophie, Geschichte und Sanskrit, weil ich überzeugt bin: Diese Tiefe darf nicht verloren gehen.

Ich unterrichte Philosophie nicht trocken und akademisch – sondern lebendig, alltagsnah und berührend. So, dass sie im Herzen ankommt. So, dass angehende Lehrer*innen nicht nur etwas „über“ Yoga lernen, sondern verstehen, was sie da eigentlich weitergeben.

Weil Yoga mehr ist als Asana.
Weil Lehrer*innen mehr brauchen als Techniken.
Weil Tiefe nicht kompliziert sein muss – sondern echt.

Wenn du eine Ausbildung gestaltest, die Menschen wirklich bildet – dann lass uns sprechen.

Für Ausbildungsakademien

Yogaphilosophie als Fachmodul

Gerne übernehme ich für Ihre Yogalehrerausbildung das Fachmodul Yogaphilosophie – strukturiert, textbasiert und didaktisch klar aufgebaut.

Das Modul ist als eigenständiger Ausbildungsbaustein konzipiert und lässt sich flexibel in 200h-, +300h-, 500h- sowie BDY-Basic-Formate integrieren.

Im Mittelpunkt steht eine fachlich fundierte Auseinandersetzung mit klassischen Yogatexten und ihren zentralen Begriffen – mit dem Ziel, angehende Yogalehrer:innen in ihrer Unterrichtskompetenz zu stärken.

Zielsetzung

Philosophie im Yogaunterricht braucht Klarheit und Einordnung.
In meinem Modul erwerben die Teilnehmenden:

  • Sicherheit im Umgang mit zentralen Begriffen (z. B. dharma, karma, mokṣa, samādhi)

  • ein grundlegendes Verständnis indischer Geistesgeschichte

  • systematische Orientierung in Sāṃkhya und klassischem Yoga

  • Einblick in Yoga-Sūtra und Bhagavadgītā

  • Bewusstsein für Ethik und Verantwortung in der Lehrerrolle

  • praktische Ansätze zur didaktischen Umsetzung im Unterricht

Dabei geht es nicht um persönliche Deutung, sondern um nachvollziehbare und verantwortungsvolle Vermittlung.

Modulstruktur

In seiner Vollform umfasst das Fachmodul 40 bis 80 Stunden:

  • z.B. 60 Stunden Präsenz (3 Intensiv-Wochenenden vor Ort)

  • + 20 Stunden betreute Heimarbeit (Lektüre, Aufgaben, schriftliche Ausarbeitung)

Die Inhalte gliedern sich in folgende Bereiche:

  1. Indische Geistesgeschichte

  2. Sāṃkhya-Systematik

  3. Yoga-Sūtra

  4. Bhagavadgītā

  5. Ethik und Lehrerrolle

  6. Didaktische Umsetzung im Unterricht

Je nach Ausbildungsstufe kann das Modul im Umfang angepasst werden.

Begleitmaterial

Alle Teilnehmenden erhalten ein strukturiertes Skript mit zentralen Inhalten, Begriffserklärungen, Textauszügen und Literaturhinweisen.

Das Skript dient als Arbeitsgrundlage während der Ausbildung und als nachhaltige Referenz für die spätere Unterrichtstätigkeit.

Meditation in der Ausbildung

Meditation ist in allen Ausbildungsstufen integriert.

Sie wird im Zusammenhang mit Philosophie, Praxis und Methodik vermittelt.

Die Teilnehmenden lernen Meditation:

  • einzuordnen

  • sachlich anzuleiten

  • angemessen zu dosieren

  • verantwortungsvoll im Unterricht einzusetzen

Leistungsnachweis

Das Modul ist strukturiert aufgebaut und enthält – je nach Ausbildungsniveau – begleitende Aufgaben, schriftliche Ausarbeitungen oder Präsentationen.

Ziel ist eine nachvollziehbare Lernentwicklung und fachliche Vertiefung.